AKTUELLES

 

  

 

Einladung zur Teilnahme an der EntoWin-Konferenz in Mikulov

 

Wir laden Sie hiermit ein, an der Abschlusskonferenz des Projektes „Beitrag des ökologischen Landbaus zum Insektenvorkommen in Agrarlandschaften“ in Mikulov teilzunehmen. Im Rahmen des Projektes wurden in konventionell und biologisch bewirtschafteten Weingärten die Vorkommen von Wildbienen und Tagfaltern kartiert und verglichen. Dabei wurde auch die Vegetation und die Art der Begrünung in den Weingärten berücksichtigt. Die beiden Projektpartner Ekovin Association auf tschechischer und Wagrampur auf österreichischer Seite werden in Mikulov ihre Ergebnisse präsentieren.

 

Die Konferenz findet am 18. Aug. 2022 im Hotel Galant, Mlynskastr. 2, Mikulov, statt.

 

Programm:

8:45-9:00 - Ankunft der Konferenzteilnehmer

9:00-9:30 - Einführung Dr.Ing. M. Hluchy – Bedeutung und Geschichte der Erforschung der                              Biodiversität in der Tschechischen Republik und in Europa

9:30-10.30 - Prof. RNDr. Z. Lastuvka, Dr. Milan Hluchy – Ergebnisse der Untersuchung der        Schmetterlinge der Agrarlandschaft und Weinberge in den letzten 30 Jahren

10:30-11:00 - Pause

11:15-11:45 - A. Pospisil – Tagfalter in österreichischen Weingärten

12:15-13:00 - Mittagessen

13.30-14.00 - K. Pospisil – Solitärbienen in unterschiedlich bewirtschafteten österr. Weingärten

14:00-14:45 - Ing. Kamil Holy – Wildbienen und Parasitoide in Weingärten

14:45-15:15 - Kaffeepause

15:15-17:00 - Diskussion der Konferenzteilnehmer

17:00-19:00 - Abendessen

19:00 - Ende der Konferenz

Für die Teilnehmer wird alternativ zum Vortrag um 14:00  eine Exkursion in die Weinberge von Mikulov angeboten.

Die Teilnahme ist kostenlos. Für die Gäste aus Österreich steht ein Bus (Abfahrt um 7:30 in Kirchberg am Wagram, Marktplatz 44) zur Verfügung. Die Rückreise ist für 18:30 geplant, bei Wunsch um 15:30

Anmeldung erforderlich: 0680/5052275 od. mywoga@aon.at.

 

 

Projektnummer: KPF-02-242

Projektname:  Beitrag des ökol. Weinbaus zum Insektenvorkommen in Agrarlandschaften (EntoWin)

 

 

Vogelwelt am Wagram 2022

 

Jetzt erhältlich, der Kalender "Vogelwelt am Wagram 2022". 

Zu bestellen unter: natur@wagrampur.at

 

Preis € 15,-- (Versand € 20,--)

Der Wiedehopf hat neue Freunde gefunden!

 

Auch der Wiedehopf weiß beste Weinbaulagen zu schätzen. Das motivierte Vogerl-Team des Weingutes Bründlmayer in Langenlois hat Nisthilfen für den Haubenträger gezimmert und gemeinsam mit Mitgliedern des Vereines Wagrampur montiert. Wir bedanken uns im Namen des Hopfes und freuen uns auf eine erfolgreiche Saison 2021.

RÜCKBLICK


Schafft der Wiedehopf in Wien ein Comeback?

Wagrampur fungiert als Projektpartner mit der Wiener Umweltschutzabteilung


Ende des 19. Jahrhunderts war der Wiedehopf in den Donauauen Wiens noch regelmäßiger Brutvogel. Kronprinz Rudolf zählte ihn noch zu den häufigeren Brutvögeln des Gebietes. Auf Grund von Sichtbeobachtungen zur Brutzeit wird der Wiedehopf im Brutvogelatlas Wiens (2009) als möglicher Brutvogel geführt. Die Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) versucht nun durch ein verbessertes Nistplatzangebot an alte Zeiten anzuschließen und die Vogelwelt Wiens zu bereichern. Wagrampur stand dabei den dafür Verantwortlichen helfend zur Seite.





 

Wiedehopfbeitrag im Magazin "Niederösterreich Perspektiven"

 

HAUBENTRAEGER.pdf
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Anlässlich des Wiedehopf Projektes (Naturschutzbund Steiermark) besuchten im Juni 2014 neun MitarbeiterInnen rund um die Steirische Landesvogelwarte, von natur & land und Bridlife Steiermark,  den Wagram in Niederösterreich die Heimat des Vereins wagrampur der hier 2004 ein erfolgreiches Programm zur Rettung des Wiedehopfs gestartet hat.


 http://www.natur-land.at/wiedehopf-exkursion-wagram.html




Leben im Kirchturm

Für einige Vogelarten und für Fledermäuse stellt der Mangel an geeigneten Brut- und Rastplätzen eine Gefährdungsursache dar. In Kirchtürmen fanden Schleiereulen, Turmfalken und Dohlen sichere Brutstätten, die durch die Vergitterung der Turmöffnungen zur Abwehr von verwilderten Haustauben verloren gingen.

 

Wagrampur versucht durch den Einbau von Nistkästen in Kirchtürmen diesen Mangel zu beheben. Der Beginn erfolgte in der weithin sichtbaren Kirche in Wartberg.

Weiters wurden in den Pfarrkirchen Zellerndorf und Platt Nistkästen montiert.

Ein ganz besondere Dank geht dabei an Herrn Prälat Franz Mantler.

 

Kirche in Zellerndorf
Kirche in Zellerndorf